Digitaler Versicherungsschutz gegen Cyber Kriminalität

mailo sichert gegen Folgen von Cyber-Kriminalität ab

Die mailo Versicherung AG vermarktet ab sofort ihre digitale Cyber-Versicherungslösung unter anderem über die Plattform CyberDirekt. CyberDirekt gilt wiederum als erster digitaler Anbieter für Beratung, Vergleich und Abschluss von Cyber-Versicherungen für Unternehmen.

Absicherung für Unternehmen

Neue Cyber-Versicherung der mailo AG jetzt auch über digitale Plattform CyberDirekt abschließbar.

Der digitale Gewerbeversicherer mailo vermarktet eine Police, mit der Unternehmen sich gegen Cyber-Angriffe absichern können. Immer wieder werden neue Viren und Trojaner entwickelt, die große Schäden anrichten können. Die Cyber-Versicherungslösung von mailo umfasst die Wiederherstellung verlorengegangener Daten, die telefonische Notfall- und Krisenunterstützung sowie die Möglichkeiten der IT-Forensik. Auch Schadenfeststellungskosten sind mit der Police abgesichert.

„Im Zeitalter der Digitalisierung ist es unerlässlich, sich als Unternehmen mit den besten am Markt erhältlichen Maßnahmen abzusichern, um im Falle eines Hacker-Angriffs wirklich gewappnet zu sein“, erklärt Armin Molla, Vorstand für Vertrieb und IT bei mailo.

Passende Lösungen für den Schutz vor Cyber-Attacken

Vermarktet wird die digitale Cyber-Versicherung von mailo über CyberDirekt. Die Plattform gilt als  Spezialist für den digitalen Vertrieb von Cyber-Risikoversicherungen für kleine und mittelständische Unternehmen. „CyberDirekt zeichnet sich durch eine selbst entwickelte und sehr innovative Plattform aus. Diese ermöglicht es Maklern und Kunden, innerhalb von nur fünf Minuten eine Cyber-Versicherung abzuschließen - also höchst effizient und ohne umständliche Bürokratie. Wir freuen uns sehr, CyberDirekt als verlässlichen, kompetenten und starken Partner an unserer Seite zu haben“, so Molla.

Aktuell bietet CyberDirekt Produkte von zwölf Versicherungsgesellschaften an – unter anderem das Angebot von mailo. "Der Markt für Cyber-Versicherungen entwickelt sich auf der Angebotsseite sehr dynamisch und erfordert von den Produktgebern eine hohe Geschwindigkeit in der regelmäßigen Anpassung der Produkte", betont Hanno Pingsmann, Geschäftsführer von CyberDirekt.

Schutz im Homeoffice

Wenn Mitarbeiter eines Unternehmens im Homeoffice arbeiten, sind sie nicht zwingend mitversichert gegen Hackerangriffe. Dabei sollten Unternehmen vor allem auf die Definition der IT-Systeme achten. Sind in der Versicherung nur Angriffe auf die IT-Systeme „des Versicherungsnehmers“ oder „einer versicherten Gesellschaft“ abgedeckt, schließt das den privaten Laptop des Mitarbeiters aus. Arbeitet der Mitarbeiter an einem Firmenlaptop, ist er hingegen mitversichert.

Deckt die Versicherung die Angriffe auf die IT-Systeme der Versicherten ab, kann auch ein privater Laptop mitversichert sein – aber nur, wenn er für eine betriebliche Tätigkeit genutzt wird und der Versicherungstarif dies nicht spezifisch ausschließt.

Damit der Versicherungsschutz auch im Homeoffice greift, muss zudem auf folgende Punkte geachtet werden:

  • Der genutzte Laptop oder PC sollte immer über einen aktuellen Virenschutz und eine Firewal verfügen.
  • Mitarbeiter sind dazu angehalten, eine regelmäßige Datensicherung durchzuführen.
  • Ein zusätzlicher Schutz für die Verbindung mit dem Firmennetzwerk wird in der Regel vorausgesetzt, wie ein VPN-Client.

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